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Warum ist die Banane krumm?

Ja, warum ist die Banane eigentlich krumm?

An dieser Frage haben sich schon Galileo Galilei und Bill Clinton die Zähne ausgebissen. Wildeste Gerüchte ranken sich darum. Ist es eine Verschwörung? Haben die Freimaurer ihre Finger im Spiel? Oder lässt sich die Banane gar auf einen extraterrestrischen Ursprung zurückführen? Die Banane als Symbol: Was wollen uns diese Wesen damit sagen? Tatsächlich haben Forscher aus Usbekistan herausgefunden, dass das molekulare Muster von Bananen auf Atomebene in ihrer Anordnung exakt dem Sternenbild der großen Magellanschen Wolke in unserer Milchstraße entspricht! Nur ein Schalke-Fan kann dies für einen Zufall halten!

In der interdisziplinären Forschung räumt man momentan vor allem den im Folgenden kurz skizzierten Theorien und Kausalmodellen Chancen ein:

1. Laut unabhängigen Augenzeugenberichten existiert eine Weißrückengorilla-Art, die jeden Tag kurz vor der Dämmerung die Bananen in einem 62.5 Grad Winkel biegen. Dies hat biologisch einen wichtigen Sinn für das Ökoysytem: würden die Affen die Bananen nicht jeden Tag biegen, würden diese wieder zurück in ihre Ausgangsform springen und es bestünde die Gefahr, dass man sie mit Mais verwechselt. Haben SIE etwa Lust auf Bananen-Popcorn im Kino???

2. Ein semi-staatliches Forscherteam aus dem Königreich Österreich-Ungarn hat letztes Jahr eindeutig nachgewiesen, dass Bananen früher eine runde From hatten. Ähnlich wie ein Donut. Nur mit Bananengeschmack. Und Schale. Das Ding konnte sich nie am Markt gegen die starke Donut-Konkurrenz durchsetzen, weshalb man Bananen die gebogene Form angezüchtet hat. Dieses Geheimnis hat das transatlantische Bananenkartell-Kartell über Jahre wie seinen Augapfel behütet. Dem Forscherteam sind nun jedoch kürzlich von Wikileaks-Gründer Julien Assange vertrauliche Dokumente zugespielt worden. Kaiser Franz will dazu morgen eine PK in Wien einberufen.

3. Der Züricher Biologe Peterli Lustigli hat sich im Rahmen seiner Doktorarbeit  mit dem Thema “Areodynamisches Verhalten der generischen Musa paradisiaca sapientum (=Dessertbanane, Anm. d. Verf.)” beschäftigt. Dabei fand er heraus, dass vor allem das langjährige Werfen von Bananen hinter das Tor von Oliver Kahn dazu führte, dass sich die Aerodynamik der Bananen über Jahre hinweg perfektionierte. Der aktuelle Biegungswinkel stellt in Bezug auf die verlustfreie Umwandlung von potentieller Energie in kinetische Endergie laut dem Newtonschen Energieerhaltungsgesetz den energetisch optimalen Winkel dar. Die Informationsübertragung von Banane zu Banane erfolgt dabei über morphogenetische Felder. So wird die Erbinformation über den gesamten Globus verteilt. Dies stellt einen fundamentalen Durchbruch in der Bananenforschung dar.

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